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Garagendach

Die Garage als schützender Raum für Auto, Fahrräder, Gartengeräte und dergleichen wird heute in der Regel an die Gestaltung des Wohnhauses angepasst. Je nach Erscheinungsbild des Hauses und Geschmack des Bauherrn kann das Garagendach als geneigtes Dach, angedeutetes geneigtes Dach, als Gründach oder als Standardflachdach ausgebildet werden.

Garage mit Flachdach Garage mit Walmdach Garage mit Schleppdach Garage mit Satteldach Garage mit Flachdach

...mit Flachdach

...mit geneigtem Dach

Garage mit Flachdach Das Flachdach hat im Garagenbau eine lange Tradition und ist eines der wichtigsten Gestaltungsmerkmale moderner Architektur. Für maximale Sicherheit und Langlebigkeit empfehlen sich hochentwickelte Abdichtungssysteme in Kombination mit einem fachgerechten Entwässerungssystem.

Garage mit Satteldach Geneigte Garagendächer werden am häufigsten als Satteldächer oder Walmdächer ausgebildet. Wie beim Wohnhaus selbst kann man bei der Eindeckung zwischen Dachziegeln und -steinen, Schiefer, Zink, Faserzementplatten oder Bitumenschindeln wählen.

...mit Scheindach

...mit Gründach

Garage mit Scheindach Ein so genanntes Scheindach nimmt den Stil des Wohnhauses bei der Gestaltung der Garage wieder auf und eignet sich darüber hinaus optimal für die Nutzung als Balkon. Hinter der als „Attrappe“ ausgebildeten Umrandung verbirgt sich ein Flachdach mit innenliegender Entwässerung. Als Materialien eignen sich Dachziegeln und -steine, Schiefer, Zink, kleinformatige Faserzementplatten oder Bitumenschindeln.

Garage mit Gründach Mit jedem begrünten Dach wird eine kleine Oase geschaffen, die das Mikroklima durch die Sauerstoffproduktion und den Kohlendioxidverbrauch der Pflanzen sowie die Filterung von Schadstoffen und die Regulierung der Luftfeuchtigkeit verbessert und letztlich unsere Lebensqualität positiv beeinflusst.

Was tun, wenn das Garagendach nach Jahren saniert werden muss?

Da Garagendächer durch äußere Witterungseinflüsse stark beansprucht werden, kann selbst das beste Dach nach Jahren undicht werden. Spätestens wenn sich Wasserschäden im Innenbereich abzeichnen, sollten Sie einen Fachmann zu Rate ziehen.

Leckage in der Abdichtung

Liegt der Fehler an einer undichten Abdichtung, so kann das Garagendach mit einer neuen Abdichtung aus Bitumen- oder Kunststoffbahnen instandgesetzt werden. Dazu muss die alte Abdichtung nicht unbedingt entfernt werden. Die Bahnen werden entweder verklebt, mechanisch befestigt oder durch eine Auflast aus Kies vor Windsog geschützt.

Anschlüsse an Attiken oder Wände müssen fachgerecht ausgeführt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Abdichtung mind. 10 cm, bei Wandanschlüssen mind. 16 cm über die Oberkante des Belages geführt und mithilfe eines abgekanteten Blechs geschützt wird. Diese so genannte Blechverwahrung muss zur Dachfläche geneigt sein, um eine fachgerechte Entwässerung zu ermöglichen.

Anschlüsse an Dachdurchdringungen, wie Dachabläufe oder Entlüftungsrohre, erfordern einen Mindestabstand von 50 cm zu Wänden oder Attiken und werden mit Dichtungsmanschetten abgedichtet.

Eine funktionierende Entwässerung ist das A und O

Für eine funktionsfähige Entwässerung muss ein ausreichendes Gefälle von mind. 2 % in Richtung des Wasserablaufs vorgesehen werden. Auf diese Weise wird die Bildung von Pfützen, Moosen und Algen sowie gefrierende Nässe auf der Oberfläche weitestgehend vermieden. Durch die Minimierung dieser Beanspruchungen wird die Lebensdauer des Flachdachs automatisch erhöht.

Bildquelle: Teckentrup, Novoferm, Bauder


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